„Legenden der Nebel – Siva“

Allgemeines:

  • Titel: Legenden der Nebel – Siva
  • Genre: Fantasy
  • Autor/in: Emely Delphy
  • ISBN: 978-1729215227
  • Format: Taschenbuch
  • Herausgeber: Independently published
  • Seitenanzahl: 284
  • Preis: 10,00 €

Zum Buch:

„Wir haben so viele Millennien auf diesen Augenblick gewartet. Du bist das Mädchen aus der Prophezeiung, die Überbringerin des Schlüssels.“

Nachdem Eyonne und Nayan in der Unterwelt gelandet sind, wo sie auf seine verschollene Liebe Suerielle treffen, beginnt für die drei eine abenteuerliche Flucht. Ein gefährliches Unterfangen, das Nayan und Eyonne trotz aller Widrigkeiten einander näher bringt. Wird Eyonne ihm seine Gräueltaten jedoch jemals verzeihen können? Und welche Rolle wird Suerielle spielen?

In den Oberen Quartieren kehrt derweilen unverhofft eine der zwölf vermissten Waatranerinnen nach Eydon zurück. Nach Wochen, die Mara verschollen war, kommt sie allerdings nicht mit leeren Händen. Sie überbringt eine Aufgabe von höchster Wichtigkeit. Gemeinsam mit Shenandoah tritt sie eine riskante Reise ins Ungewisse an. Wird Nayan, Eyonne und Suerielle die Flucht aus der Unterwelt gelingen? Wohin wird Maras und Shenandoahs Reise sie führen?

Meine Meinung:

Wie auch schon beim ersten Band, bin ich wahnsinnig fasziniert vom Cover! Es ist recht dunkel gehalten, mit einem Mädchen, im Mittelpunkt, welches von Sternen umgeben ist. Dies sorgt wieder für Faszination und lädt zum Träumen ein! Nachdem der erste Band mich aber mit zahlreichen Fragen zurückgelassen hatte, war ich doppelt so gespannt darauf, die Fortsetzung zu lesen.

Der Schreibstil der lieben Emely konnte mich wieder vollends für sich einnehmen und so gelang mir der Einstieg ins Buch recht gut. Durch die Sichtwechsel konnte man als Leser viele Informationen sammeln und sich in einzelne Charaktere gut hineinversetzen. Teilweise waren sie aber auch frustrierend, weil ich z.B. gerne weiter über Nayan und Eyonne lesen wollte, doch die nächsten Kapitel handelten von Limosh oder Katan… hach… da musste man sich immer ein wenig Gedulden. Dies ist aber auch mein einziger Kritikpunkt. 🙂

Besonders toll ist, dass Eyonne und Nayan endlich ihre Liebe einander gestanden und zusammen fanden. Es war herzerwärmend mitzulesen, wie Nayan gegen den Nebel kämpfte, nur um mit einem klaren Kopf bei Eyonne sein zu können. Doch bei ihrer langen und beschwerlichen Reise lief nicht alles auf Anhieb gut, denn einige Charaktere verschwanden durch ungeahnte Kräfte, wie etwas Limosh, Faghira oder Katan. Hoffentlich werden wir sie bald wieder treffen, im dritten Band der Trilogie.

Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist der Prolog als auch der Epilog der bisherigen Bände. Denn die Geschichte rund um Hektor, Nayan und Eyonne wird als eine Gutenachtgeschichte für zwei kleine Kinder, Limosh und Gannikus, erzählt. Und zwar von einem bisher unbekannten Charakter namens Eyessa. Diese Erzählweise ist sehr gut gewählt und so bin ich auch am Ende des zweiten Teils immer noch am rätseln, um wen es sich bei diesem Charakter handelt und wieso sie die Geschichte so erzählt, als hätte sie sie höchstpersönlich miterlebt… Anscheinend habe ich wohl Tomaten auf den Augen, dass ich das noch nicht weiß…oder habe ich dies nur überlesen? 🙂 Na ja, ich werde es bestimmt noch herausfinden. 😉

Fazit:

Alles in allem war die Geschichte wieder ein voller Erfolg. Ich habe kaum Kritikpunkte und kann diese Trilogie nur wärmstens weiterempfehlen, an alle Fantasyliebhaber: „Gebt dieser Reihe unbedingt eine Chance, ihr werdet nicht enttäuscht werden. :-)“


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